Gästebuch - Für direkte und sichtbare Nachrichten auf unserer Seite

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  • #51

    Übersetzung Englisch eutsch (Sonntag, 23 Oktober 2011 17:45)

    Für die Liberalen Hochsulen sollten weiter Investitionen getätigt werden - der jetzige Zustand - ist kein guter!

  • #50

    Übersetzung (Donnerstag, 20 Oktober 2011 08:21)

    Nette Seite! Habt Ihr auch eine Übersetzung der Webseite?

  • #49

    Marlen (Montag, 10 Oktober 2011 16:51)

    Ihr werdet es schafen, davon bin ich ganz fest überzeugt!

  • #48

    Schneider Rhodos (Montag, 26 September 2011 09:24)

    Auch wenn es im Moment sicherlich schwere Zeiten sind, muss ich euch meine Unterstützung aussprechen. Macht weiter so, ich stehe hinter euch!

  • #47

    Plissee Rollo (Donnerstag, 21 Juli 2011 16:20)

    Bildung first! Solche Initiativen braucht das Land. Plissee Rollo.

  • #46

    Juergen (Donnerstag, 30 Juni 2011 10:21)

    "Freiheit statt Sozialismus" lese ich auf Eurer HP. Wird wohl die Freiheit sein die Eure Mutterpartei vertritt. Die Freiheit andere für sich arbeiten zulassen.Was diese sogenannte Freiheit mit sich bringt beweisen die letzten Krisenjahren.
    Das ihr Euch für die Verbesserung der Studienbedingungen einsetzt und auch Erfolge zu verzeichnen habt, finde ich in Ordnung.

    Jürgen

  • #45

    Anna (Mittwoch, 12 Januar 2011 15:44)

    Liebe Grüße und ein erfolgreiches Jahr 2011.

  • #44

    Armin (Freitag, 24 Dezember 2010 11:38)

    Klasse Seite macht weiter so

    Wir wünschen allen frohe Weihnachten und ein glückliches gesundes neues Jahr.

  • #43

    sternmoney.jimdo.com (Dienstag, 14 Dezember 2010 19:39)

    Toll Eure Seite!
    Weiter so und viel Glück!

  • #42

    Oliver (Montag, 06 Dezember 2010 18:48)

    Liebe ULIs,

    ich drücke Euch die Daumen für die Wahlen.

    Viele Grüße von überm nicht ganz so großen Teich

    Oli

  • #41

    Hannah (Montag, 06 Dezember 2010 18:39)

    Bestes Wahlprogramm 2010

  • JimdoPro
    #40

    Wolfgang Ros (Dienstag, 07 September 2010 20:53)

    Sehr informative Website!

  • #39

    Plissee (Sonntag, 15 August 2010 06:44)

    Hoffe es geht bald wieder aufwärts mit Eurer Mitgliederbeteiligung - hab gerade mal Eure aktuellen Meldungen verfolgt! Ist eine wichtige Initiative, macht weiter so! Plissee

  • #38

    bing bing (Samstag, 17 Juli 2010 21:47)

    Hallo Ihr lieben, da ich im Netz sehr aktiv bin ist mir gleich aufgefallen das euer Gästebuch mal nicht mit irgendeinem Spam Mist zugemüllt ist. Ich hoffe das dies so bleibt und beglückwünsche euch gleichzeitig zu dieser gelungenen Internetseite. Ich wünsch euch für die Zukunft alles gut!
    Beste Grüße aus Hessen

  • #37

    Marco Seeger (Mittwoch, 09 Juni 2010 12:46)

    Hallo.
    Eine sehr informative Webseite.
    Ich sende Grüße vom Niederrhein.
    Marco Seeger

  • #36

    Petra (Mittwoch, 10 März 2010 23:59)

    Hi,
    ich möchte ein Gruß senden an die liberale Hochschulgruppe - Kopf hoch weiter so :)
    ich unterstütze euch..

    eure
    Petra
    (Tuerkei-Reisen.com)

  • #35

    ULI-LHG (Donnerstag, 25 Februar 2010 16:09)

    @Dr. E. Bräuninger:

    Wir freuen uns über konstruktive Diskussion zu hochschulpolitischen Themen. Die aktuelle HartzIV-Debatte, auf die Du anspielst, lässt einen Bezug hierzu jedoch nicht erkennen. Natürlich darf man nicht aus den Augen verlieren, dass es angesichts der überladenen BA/MA-Studiengänge auch Studierende gibt, die Schwierigkeiten haben, ihren Lebensunterhalt zu erarbeiten. Gerade auch Kinder von Arbeitslosen oder Geringverdienern haben geringere Chancen an die Uni zu kommen. Insoweit kann das Thema natürich auch einen Hochschulbezug aufweisen. Indes scheinen diese Probleme aber nicht Dein primäres Anliegen zu sein.
    Wir bitten Dich daher, Kommentare wie den deinigen an Orten abzugeben, die als Diskussionsplattform für allgemeingesellschaftliche Themen dienen, dort wird man vielleicht angemessen reagieren, wenn man diesen Stil für angebracht hält.
    Insbesondere möchte ich Dich darauf hinweisen, dass Du offensichtlich einem Missverständnis unterliegst: Wir sind keine Tochterorganisation der FDP, sondern ideell und finanziell unabhängig von dieser.
    Ein Lob an Dr. Westerwelle bitte ich Dich daher direkt auf seiner Website abzugeben und zukünftig hier nur noch Beiträge zu posten, die hochschulpolitik betreffen.

  • #34

    Phil Taylor (Donnerstag, 25 Februar 2010 15:28)

    Ein herzliches Hallo nach Trier. Eure Webseite ist sehr informativ und schön gestaltet, weiter so!

  • #33

    Dr. E. Bräuniger (Donnerstag, 25 Februar 2010 13:28)

    Wir wollen das Ding doch mal beim Namen nennen: Die meisten Hartz-IVer haben sich in ihrer Nische doch prima eingelebt und wollen doch gar nicht arbeiten. Und Arbeit ist genug da. Nur das Gechrei nach mehr Geld ziemt sich für den Pöbel nicht. Wollen die etwa soviel verdienen wie wir Leistungsträger ? Da kann ich ja wohl nur milde lächeln. Dr. Westerwelle hat völlig recht mit seiner Äußerung, daß man dem dekadenten Prekariat mal "auf die Finger klopfen" muß. Von nichts kommt nichts ! Den Faulenzern geht es noch viel zu gut, in diesem Lande !

  • #32

    Gründer der ULI-LHG (Freitag, 04 Dezember 2009 14:20)

    Gratulation zum guten Ergebnis!

    Könntet Ihr dem ULI-LHG-Gründer noch die Einzelergebnisse mitteilen?

    Beste Grüße von der Mosel

  • #31

    Mit Sympt (Sonntag, 29 November 2009 01:12)

    Zu einigen kurzsichtigen Argumenten von Uli-lgh

    die Beteiligung von Gruppen, die einem nicht gefallen, ist ein beliebtes Argument, um sich nicht mit Inhalten auseinanderzusetzen. Auch verwundert es mich nicht, dass sich (Neo)Liberale wie Konservative nicht für ein sozial gerechtes und demokratisches Bildungssystem einsetzen und nicht auf der Unterstützerliste auftauchen...

    Aber kommen wir zu den Inhalten:
    Bei Uli-lhgs Darstellung findet man keine Argumente (auch keine einzige Forderung), sondern Klischees und Vorurteile. Z.B. den Langzeitstudenten "im goldenen Käfig" mit hohem Maß an Rundumsorglosigkeit (bzw. ein fragwürdiges Menschenbild), das ein ausfinanziertes und gerechteres Hochschulsystem in deren Augen mit sich brächte. Es geht u.a. bei der vollen Ausfinanzierung der Hochschulen (wie wir es bis zum Anfang der 70er Jahren auch in der BRD antrafen) um ein Menschenrecht auf Bildung (und Recht auf freie Berufswahl) und nicht um Studierende, die ihre Sonderstellung weiter ausbauen wollen. So werden NCs abgelehnt, um die soziale Selektion, die schon im dreigliedrigen Schulsystem unfair Lebenschancen verteilt, zu senken - auf genau diese Ungerechtigkeit verweist der platte Spruch "Reiche Eltern für alle", der mitnichten eine Forderung des Bildungsstreikes ist.
    Ein sozial gerechtes Bildungssystem fördert die Integration strukturell benachteiligter Individuen unserer Gesellschaft und federt die von euch beschriebene Spaltung in einer Zweiklassengesellschaft ab. Ein Bildungssystem kann diese Spaltung nicht aufheben, demnach beschäftigt sich der Bildungsstreik nicht mit der Suche nach politisch-ökonomischen Alternativen, auch wenn ihr versucht ihm "Klassenkampf" anzudichten.
    Der Abbau von Zulassungsbeschränkungen oder die Gebührenfreiheit von Bildung stehen nicht im Zeichen, Lasten auf Benachteiligte abzuwälzen...

    zur Form:
    Das Audimax zu besetzen, steht im Zeichen der europaweiten Aktionen in den letzten Wochen und hat u.a. zur Entfachung eines nicht nur medialen Diskurses geführt, zu einem gemeinsamen Problemverständnis der Studierenden beigetragen, kollektive Handlungsstrategien zu suchen angeregt und in der Tat zu Druck auf die Unileitung, die sich nun auch bei ihren Nächsthöheren zu verantworten hat.
    Und wieder zu argumentieren, dass einige Studierende eine Vorlesung verpassen müssen, verweist auf einen kurzsichtigen Denkhorizont. Die Verwettbewerblichung, Unterfinanzierung und Entdemokratisierung unseres Bildungswesen trifft permanent Studierende, die in diesem Bildungssystem zu studieren versuchen (während man sie durchschleusend auszubilden trachtet), es trifft unser Gemeinwesen, unsere Kinder, die Wissenschaft/Erkenntnisssuche und alle die nicht studieren dürfen oder können, weil sie vorher aussortiert wurden oder es sich nicht leisten können... Wenn einmal ein paar Vorlesungen ausfallen (ein Gro wurde lediglich verlegt und allen wurden ein Livestream angeboten), Studierende einmal aufs Selbststudium verwiesen werden, so sollte das wohl ein vernachlässigendes Moment sein im Gegensatz zu dem gesamtgesellschaftlichen Fortschritt, den eine emanzipatorische Bildungspolitik mit sich brächte.

  • JimdoPro
    #30

    uli-lhg (Donnerstag, 26 November 2009 00:57)

    Lieber Markus,

    das Problem beim Bildungsstreik stellt sich weit vielfältiger dar. In der Tat stören wir uns unter anderem daran, dass sich in erster Linie linke Gruppierungen daran beteiligen und die Aktionen so unter dem Verdacht linker Meinungsmache stehen.
    Dennoch sind die Forderungen unseres Erachtens nach auch inhaltlich verfehlt - unabhängig davon, ob rote Flaggen wehen, oder nicht.
    Sicherlich wollen auch wir eine Reform der BA/MA-Studiengänge, die zu mehr Freiheiten führt und ein Studium nicht zur verlängerten Oberstufe verkommen lässt. Aber genau da setzen auch wir an. Unser Menschenbild geht von Selbstbestimmung und mit Verantwortung einhergehender Freiheit aus. Die von den Protestierenden gestellten Forderungen führen jedoch zum "Studierenden im goldenen Käfig". Wir lehnen eine derartige Rundumsorglosmentalität ab. Wir warten nicht darauf, dass irgendeine Instanz uns etwas gibt, sondern wir fragen uns, was wir selbst in die Hand nehmen können.
    Zudem sehen wir ein, dass gerade uns als Akademikern eine besonders verantwortungsvolle Stellung in der Gesellschaft zukommt. Es ist gerade an uns nicht nur Forderungen zu stellen, die nur unseresgleichen dienen, sondern stets auch die gesamte Gesellschaft im Blick zu haben. Das bedeutet auch, dass wir anerkennen, dass es nicht damit getan ist, durch Umverteilung eine Besserstellung zulasten Anderer zu erreichen, sondern gemeinsam darauf hin zu arbeiten, den größten Nutzen für alle zu erzielen.
    Schließlich suggerieren Forderungen wie "reiche Eltern für alle!", dass vermittels des Bildungsstreiks auch eine Art Klassenkampf ausgefochten werden soll.
    Betrachtet man jedoch die Gesamtheit der von den Protestierenden gestellten Forderungen, kommt man dazu, dass gerade diese eine Zweiklassengesellschaft fördern. Denkt man das Ganze nämlich bis zum Ende, führt das dazu, dass es einerseits die Klasse der Gewinner gibt, nämlich der kostenlos langzeitstudierenden Abiturienten, die auf beliebig lange Zeit BAFöG beziehen und andererseits der Klasse der Verlierer, deren Haupt- und Realschulabschlüsse noch weiter abgewertet werden als dies heute schon der Fall ist und die den ganzen Spaß bezahlen dürfen.

    Zu der Frage, was wir von den Mitteln halten: Ein Streik als solcher ist nicht per se ein abzulehnendes Mittel.
    Der Trierer Streik hat aber nicht die getroffen, denen es wehtäte. Leidtragend sind diejenigen, die sich in größeren Studiengängen befinden und die daher faktisch seit zwei Wochen keine Veranstaltungen mehr besuchen können.
    Den Entscheidungsträgern in der Landesregierung und der Universitätsleitung schneidet man damit nicht ins Fleisch.

  • #29

    Markus (Mittwoch, 25 November 2009 20:13)

    Hm, das ist dann allerdings etwas enttäuschend. Aber immerhin gibt es dann ja doch einige Mitglieder, die den Bildungsstreik nicht als generell "linksextremistisch" betrachten. Und genau dazu habe ich noch eine konkrete Frage: aus welchen Gründen lehnt ihr den Bildungsstreik ab? Die Julis scheinen ihn mir in erster Linie abzulehnen, weil sich linke Gruppen an diesem beteiligen (http://www.julistrier.de/2009/11/25/pressemitteilung-julis-fordern-sofortiges-ende-der-besetzung/ und die Kommentare dort). Ist das der einzige Grund oder seht ihr z.B. die Mittel des Bildungsstreiks als nicht sinnvoll an? Und v.a., wie steht ihr zu den Zielen des Bildungsstreiks? Teilt ihr die?

  • JimdoPro
    #28

    uli-lhg (Mittwoch, 25 November 2009 19:43)

    Lieber Markus,

    vielen Dank für Dein Interesse an unserer Hochschulgruppe. Wir müssen Dich leider enttäuschen. Die im zweiten Teil der heutigen Veranstaltung gefallenen Aussagen waren nicht die beschlussmäßigen Standpunkte der ULI-LHG sondern die privaten Ansichten eines unserer Mitglieder.
    In unserer Gruppe pflegen wir einen offenen Diskurs, wobei wir selbstverständlich nicht immer einer Meinung sind. Ein Blick in unser Programm - aber auch auf unsere Wahlplakate und sonstigen Werbemittel - zeigt, dass wir nach wie vor nicht mit jeder Gruppe im hochschulpolitischen Spektrum zu Koalitionsgesprächen bereit sind und dass wir uns weiterhin gegen den Bildungsstreik in der hier durchgeführten Form aussprechen.

  • #27

    Markus (Mittwoch, 25 November 2009 18:28)

    Hi!

    Ich war heute auf der Vorstellung der Hochschulgruppen zur StuPa-Wahl und möchte sagen, dass ich wirklich froh bin, dass ihr manche Dinge inzwischen etwas anders seht als noch vor ein paar Monaten. V.a., dass ihr den Bildungsstreik unterstützt, halte ich für ein gutes Signal, das zeigt, dass es eben viele Defizite im derzeitigen Bildungssystem gibt und die BA/MA-Umstellung erhebliche Fehler aufweist, von denen alle Studierende betroffen sind und dass es eine breite Unterstützung zu Protesten gegen diese gibt. Über die geeigneten Mittel, ob jetzt z.B. die Besetzung des Audimax richtig ist, kann man ja dann noch diskutieren, aber es ist gut, dass zumindest ein Grundkonsens besteht.
    Auch, dass ihr euch nach der Wahl Koalitionen mit allen Hochschulgruppen offen haltet und keine von Vornherein ausschließt ist sicher ein richtiger Schritt.

    MfG

  • #26

    Andi Gewehre (Freitag, 13 November 2009 15:34)

    he he he was ist denn aus dem StuPa-gezwitscher geworden?

    sozialistischer Gruß
    Ein treuer Abonnent

  • #25

    Florian (Freitag, 06 November 2009 11:25)

    Hallo,
    sehr schöne Webseite, kompliment an den Webmaster. Mach weiter so

    Viele Grüße
    Florian

  • #24

    doris (Donnerstag, 29 Oktober 2009 12:33)

    Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so.

  • #23

    Adrian (Mittwoch, 16 September 2009 16:49)

    Heute kein Twitter zur StuPa-Sitzung?
    Ihr enttäuscht euren treusten Fan :-(

  • #22

    Unorganisierter Demonstrant (Samstag, 20 Juni 2009 16:59)

    Ganz egal welche Aktionen ULI gemacht hat, ein solches Flugblatt steht offensichtlich und definitiv feindlich jedem der geforderten Veränderungen gegenüber. Veränderungen die allen Schülern und Studenten helfen, und darüber hinaus jedem am Bildungssystem beteiligten. Wenn ULI kritisch gegenüber den Methoden der Streikenden ist, hätte das Flugblatt anders ausgesehen. Tatsächlich war das keine reine "Kritik" mehr, sondern selbst, gegen was es protestierte: Meinungsmache! (wenn auch nicht linke). Dieses Flugblatt war keinesfalls auf sachlichen Dialog aus, es kam eher einem hinterhältigen Schlag unter die Gürtellinie gleich. Wenigstens war die Resonanz die ich (nur indirekt) mitbekommen habe entsprechend...(womit ich keine Gewalt befürworten will...) Wie auch immer, so einen Angriff kann einfach nichts entschuldigen, er ist komplett auf der anderen Seite, also gegen die (streikenden, solidarisierenden) Schüler, Studenten und anderen!

  • #21

    Oliver (Freitag, 19 Juni 2009 20:41)

    Um vielleicht mal ein Missverständnis auszuräumen:
    Die ULI-LHG ist nicht die FDP. Eine Debatte über den Begriff "Neoliberalismus" will ich jetzt gar nicht erst anfangen.
    Zur Aufmachung:
    Alle Flyer, die wir im letzten Jahr verteilt haben, hatten eine ähnliche Aufmachung, beispielsweise auch jene, in denen wir uns kritisch zu BA/MA geäußert haben. Mag Dich wundern, dass wir das getan haben, da sich Deiner Ansicht nach das neoliberale Bollwerrk die Hände reibt, seit es endlich nur noch sechs Semester dauert, bis frische Manager auf den Markt kommen, die dort noch schneller funktionieren. Ganz nebenbei könnte man die geringe Akzeptanz von BA/MA in der Wirtschaft nennen. Deiner Logik folgend sollten also auch die "wirtschaftsnahen" gegen BA/MA sein. (Die Gründe, warum WIR demgegenüber kritsch sind, kannst Du besagtem Flyer entnehmen, sollte sich im Archiv finden.)
    Zu dem wer "macht" und wer "meckert":
    In der Zeit, als wir bereits derartige Disigns verwendet haben, haben wir beispielsweise auch dafür gesorgt, dass die Missstände an der Trierer Uni im Landtag zum Thema gemacht werden und die Bildungsministerin sich vor dem Parlament die Blöße gab. Ähnlich war es auch, als wir die Studierenden aufforderten, zur Stadtratssitzung, die sich ebenfalls mit dem Thema befasste, zu kommen.
    Dieser Einladung ist kaum jemand gefolgt. Vielliecht folgen manche Menschen auch nur solchen Einladungen, die in Form von Stickern zugehen oder wenn man - um auch mal die Aufmachung der Bildungsstreik-Printmedien zu kritisieren - darauf vermummte Menschen in kämpferischer haltung ("Oh wie cool, ein Buch anstelle eines Backsteins") sieht.
    Ähnlich wenige Leute waren auch auf unserer Veranstaltung, bei der auch der Universitätspräsident zu Gast war. (Immerhin eine jetzige AK-Protest Aktivistin)
    Okay, ich bin sicher, der Farbbeutel, der vergangene Nacht an sein Büro geworfen wurde, hat Herrn Schwenkmetzger besser deutlich gemacht, welche Probleme die Studierenden haben, als der Dialog, den wir mit ihm geführt haben, dies vermochte.

    Naja und wenn Du mal nicht die auf dem Flugblatt genannten Gründe ausblendest, wird eigentlich sofort klar, warum wir uns von den Aktionen distanzieren. Es kann nicht sein, dass man "Bildung" draufschreibt und Sowjetfahnen schwenkt. Bei kritischen Tönen kommt der Vorwurf, man manifestiere die Stellung der herrschenden Klasse.

    Zu dem Punkt, wer wie "extrem" ist: Ich weiß ja nicht, welches Maß an Intoleranz und Missachtung der persönlichen Sphäre überschritten sein muss, bis man sich das Prädikat "extrem" verdient hat. Aber wenn Du Dir unsere Berichtserstattung durchliest, sehe ich da handfeste Ansatzpunkte.

  • #20

    Unorganisierter Demonstrant (Freitag, 19 Juni 2009 18:18)

    Tut mir leid, aber euer Flugblatt ist echt unter aller Sau. Es besteht von hinten bis vorne nur aus infamen und falschen Anschuldigungen. Wollen wir das mal Schritt für Schritt aufrollen:
    I) Die Aufmachung. Der Bildungsstreik hatte nun mal grad gar nichts mit linker Meinungsmache zusammen. Von daher ist dieses Layout, das bewusst einen Zusammenhang assoziiert pure Manipulation. Und, mal ehrlich, wer ist denn am "Machen" und wer am "Meckern"? Letzteres nicht vielleicht am ehesten die, die den eigenen Leuten - Mitschülern und Studenten - mit solchen Flugblättern in den Rücken fallen!?
    II) Auf die "Fakten" möchte ich im Moment gar nicht eingehen, zum großen Teil sind das sowieso nur lächerlichste und haltlose Anschuldigungen, während dessen Lektüre man sich fragt ob die Verfasser ein Quäntchen Schamgefühl besitzen...

    Viel interessanter finde ich, dass die FDP und neoliberale Gruppen offensichtlich das erscheinen und unterstützen des Bildungsstreiks durch linke (extrem würde ich sie nicht nennen, zumindest in Trier gab es von den Streikenden absolut keine Gewalt! Es wurde übrigens auch _nie_ dazu aufgerufen, im Gegenteil!) zum Vorwand nimmt, selbst jeglichen Aktivitäten in der Streikwoche fernzubleiben. Ihr müsst auch nicht heucheln, dass es euch um die gleichen Veränderungen geht. Als wirtschaftsfreundliche Partei und Richtung ist BA/MA doch genau im Sinne eurer Ideologie! Dieser Flyer ist doch bloß ein kläglicher Versuch die Demonstranten in der Öffentlichkeit zu diffamieren, gleichzeitig gegen jede Linke zu hetzten und Wahlkampf in eigener Sache zu machen. Und genau das werft ihr der Linken dann auch noch vor... Dabei deutet die Beteiligung derart vieler linker Organisationen nocht auf Vereinnahmung hin, sondern eher auf Übereinstimmung in der Sache. Es sind eben die Linken die wirklich Misstände im Bildungssystem beseitigen wollen!

  • #19

    Michi (Donnerstag, 18 Juni 2009 14:51)

    Super Aktion und richtige Einstellung zum Thema Bildungsstreik. Wenigstens traut sich noch eine Gruppe an der Uni gegen diese ganzen linken Typen den Mund aufzumachen. Alle anderen scheinen ja inzwischen vom AStA gleichgeschaltet worden zu sein. Bleibt standhaft, die Wähler werden es euch danken.

  • #18

    Susanne (Mittwoch, 17 Juni 2009 20:38)

    Im Gegensatz zu den JUSOS steht Ihr zu Eurer Meinung! Wenn die JUSOS wirklich etwas gegen den Bildungsabbau machen wollten, sollten die aus der SPD austreten! Das käme auch bei der SPD-Bildungsministerin an. Nur Mut JUSOS.

  • #17

    Johannes Schmitt (Mittwoch, 17 Juni 2009 20:17)

    Echt super Aktion heute in der Stadt! Ihr habt die Protestler mit ihren eigenen Waffen geschlagen! Schade, dass ich als CDU Wähler nichts vom RCDS gesehen oder gehört hab?!

  • #16

    Kai (Mittwoch, 17 Juni 2009 14:01)

    Hallo,

    wenigstens eine Gruppe stellt die Fakten richtig dar! Macht weiter so!
    Das nächste Mal werde ich Euch wählen und nicht mehr den RCDS, der mit fragwürdigen Gruppen kooperiert!

  • #15

    D.P. (Mittwoch, 17 Juni 2009 13:26)

    Ich habe selten so destruktive Kritik wie die eurige gelesen. Im Sinne eines wahltaktischen Manövers war das eine glatte 6, setzen!
    Die Studierenden brauchen eine Lobby für ihre Interessen.
    Nur gut, dass ihr diese nicht darstellen wollt.
    Soviel dann auch zu eurer repräsentativen Aufgabe.

  • #14

    Oliver (Dienstag, 16 Juni 2009 21:54)

    Diese "guten Chancen" haben wir in der Vergangenheit - insbesondere im Vorfeld der Aktionen im letzten Jahr - bereits des Öfteren versucht zu nutzen. Leider wurden unsere Kritikpunkte zumeist ausnahmslos nicht mehr als zur Kenntnis genommen und überstimmt.
    Und was aus den "anderen Meinungen" wurde hat man ja gesehen: Sie wurden nach einer "ausführlichen Auseinandersetzung" unter den Tisch gekehrt und es blieb bei dem Altbekannten.

  • #13

    Sebastian (Dienstag, 16 Juni 2009 19:22)

    Warum war niemand bei den Treffen des AK-Protests? Hier wurde, zumindest zu Beginn, als ich noch dabei war sehr viel über Demonstrationsformen etc. debattiert und es gab viele andere Meinungen , mit denen sich ausfühlrich auseinandergesetzt wurde. Wäre vielleicht eine ganz gute Chance gewesen.

  • #12

    ULI-LHG (Dienstag, 16 Juni 2009 18:55)

    Hallo Sebastian,

    auf der Vollversammlung waren sehr wohl Mitglieder der ULI-LHG anwesend um sich einen Eindruck zu verschaffen. Wenn du die Abstimmungen genau verfolgt hast wirst du mitbekommen haben, dass nicht alle anwesenden Studenten für das Programm des AK Protests gestimmt haben, sondern dass es auch Gegenstimmen und Enthaltungen gegeben hat. Wir als Liberale haben unsere demokratischen Rechte also durchaus wahrgenommen. Nur erschien es uns nicht opportun in eine Vollversammlung deren Ergebnis fast schon im Voraus feststand noch unnötige Schärfe hineinzubringen. Wie andere Ansichten behandelt werden wurde ja deutlich als eine Studentin wegen ihren Ansichten lautstark ausgebuht wurde, unter anderem von Mitgliedern des AK Protestes, noch bevor sie ihre Argumente darlegen konnte.
    Wir kritisieren auch explizit die Art und Weise des Streiks und nicht die Tatsache dass sich Studentinnen und Studenten gegen schlechte Studienbedingungen engagieren. Wir fordern nur eine pragmatischere und vor allem realitätsnahe Auseinandersetzung mit der Unterfinanzierung der Hochschulen und keine Ideologiedebatte.

  • #11

    Sebastian (Dienstag, 16 Juni 2009 18:38)

    Ta, das war wohl heute nix in der Vollversammlung. Zettel verteilen und hier posten "Heute um 12 Uhr muss der AK Protest der VV Rechenschaft ablegen. Wir sind gespannt".... wo war denn die Liberale Hochschulgruppe? Nichtmal geäußert hat sie sich. Sehr peinlich möchte ich da sagen

  • #10

    R. (Dienstag, 16 Juni 2009 15:04)

    Die 10Fakten bzgl. des Streikes finde ich hervorragend. Ich freue mich zu sehen, dass auch andere Gruppierungen als die Linken sich mehr in die Öffentlichkeit am Campus drängen. Die Uni hat eine engagierte, liberale, in der Öffentlichkeit präsente Hochschulgruppe wirklich dringend nötig.

  • #9

    so do media (Donnerstag, 12 Februar 2009 21:23)

    wenn ihr euch web2.0ig nicht weiter völlig blamieren wollte, solltet ihr echt mal endlich anfangen auf replies via twitter zu antworten.

  • #8

    ??? (Montag, 09 Februar 2009 20:14)

    @Holger A.:
    dafür gibt's doch jetzt STOP.
    muahahahaha....

    Nein, aber im Ernst, ich finde es gut, dass nun auch endlich Mitglieder bei euch sind, die schon immer für klassische gesellschaftsliberale Gedanken und für die Rechte des Einzelnen eingetreten sind!

  • #7

    !!! (Freitag, 19 Dezember 2008 16:50)

    Wer treibt sich denn um 4 Uhr nachts in "politischen" Gästebüchern herum?
    Aber gute Frage. Die erste StuPa-Sitzung lief ja auch schon. Gibt's denn gar nichts zu berichten?

  • #6

    ... (Donnerstag, 11 Dezember 2008 04:11)

    Ihr habt ja noch gar keinen neuen Beitrag hier. Eine Schande, dabei ist die Site echt toll :)

  • #5

    H. Alisch (Montag, 07 April 2008)

    Schön zu sehen, dass wenigstens eine bürgerliche HSG ihre Arbeit im StuPa ernst nimmt.
    Das ist leider nicht bei Allen der Fall wie ja die Protokolle der bisherigen StuPa-Sitzungen zeigen.
    Na ja früher war eben alles anders...

  • #4

    Henning Pubanz (Donnerstag, 06 Dezember 2007)

    Moin ULI-LHG!

    Ich wünsche Euch einen erfolgreichen letzten Wahltag und eine berauschende Wahlparty auf der Ihr hoffentlich einen gehörigen Erfolg feiern dürft. Verdient habt Ihr es auf jeden Fall!

    Liberale Grüße aus Lautern

    Henning

  • #3

    ULI-LHG (Montag, 03 Dezember 2007)

    Lieber Fabian,

    danke für Deine Fragen. Natürlich beantworten wir deine Frage gerne:

    1.) Herr Schäuble verkörpert für viele Studierende und auch für uns jene Gruppierungen, die übertriebene Überwachungsmaßnahmen wie etwa Onlinedurchsuchungen, biometrische Pässe und insbesondere Videoüberwachung fordern. Wie wir diese Maßnahmen auf Bundesebene ablehnen, so lehnen wir auch Überwachungsmaßnahmen an der Universität ab.
    Das Schäuble-Plakat zielt somit gegen die übertriebenen Überwachungsmaßnahmen in den Universitätsgebäuden, wie dies zur Zeit beispielsweise in der C-Cafete der Fall ist. Wir haben auch bereits im vergangenen Semester eine Unterschriftenaktion zu dem Thema durchgeführt, mit der wir uns gegen die geplante Ausweiteung der Videoüberwachungsmaßnahmen eingesetzt haben, insbesondere, da es auch politische Hochschulgruppen gibt, die diese Ausweitung gerade fordern.

    2.) Wir haben niemandem unterstellt, er habe Straftaten begangen. Eine Mitgliedschaft in der "Roten Hilfe" ist natürlich nicht einhergehend mit Gesetzesverstößen. Dennoch steht sie für eine Gedankenströmung, die sich jedenfalls nicht klar von Terrorismus distanziert (http://n-tv.de/886749.html) was unseres Erachtens mehr als bedenklich ist. Solche Strömungen beeinflussen die Arbeit der Referenten insoweit, als sie diejenigen sind, die beispielsweise die Inhalte von Vorträgen, bzw. die eingeladenen Referenten auswählen. Hier sehen wir die Gefahr der Einseitigkeit: Wir betonen stets, dass wir uns gegen jegliche Art von Extremismus wenden, was sich auch in den Angeboten der Referenten niederschlagen sollte.
    Die Tatsache, dass die Linke Liste sogar öffentlich leugnet, dass es Extremismus überhaupt gebe macht nach unserem Erachten ein Vorgehen gegen derartige Gruppierungen mehr als notwendig, denn sollten sich derartige Meinungen verbreiten, so öffnen diese auf Dauer allen Extremisten die Tür, auch denen von rechts.
    Im Übrigen ist ja bundesweit auch zu sehen, dass die „Rote Hilfe“ keineswegs unumstritten ist, denn nicht umsonst gab es zahlreiche Rücktrittsforderungen gegen die neue Juso-Bundevorsitzende, nachdem bekannt wurde, dass auch diese Mitglied in dieser Organisation ist. Wir empfehlen zur weiteren Recherche zum Thema die Seiten der Jusos in Hamburg (www.jusos-hamburg.de).

    3.) Der Spruch "gegen Schnüffelei" ist mit unserem offenen Brief insofern verträglich, dass wir uns damit, wie oben dargelegt, gegen Videoüberwachung an jeder Ecke - die unbescholtene Bürger unter einen Generalverdacht stellt - wenden. Dass jedoch gegen Vereinigungen, die zur Solidarität mit Terroristen wie PKK und ETA (aaO) aufrufen, ermittelt wird, halten wir nicht für übertriebene "Schnüffelei" sondern für angemessene Stärkung und Schutz unserer Demokratie.


    Wir finden Dein so reges Interesse am StuPa-Wahlkampf sehr erfreulich!

    Mit freundlchen Grüßen

    Die ULI-LHG

  • #2

    Fabian Bauer (Donnerstag, 29 November 2007)

    Hallo!

    Unter anderem habt ihr Plakate mit dem Konterfei von Herrn Schäuble aufgehängt. Der Text lautet (sinngemäß) "Gegen Schnüffelei".

    Folgende Fragen dazu:
    1) In welchem Zusammenhang steht Herr Schäuble mit der Uni Trier? In wie fern sind Studierende hier vor Ort von Gesetzesänderung weitergehend betroffen, als andere Bürger? BaFöG?

    2) In wie fern passt die Aussage "gegen Schnüffelei" zu eurem über den Verteiler gegangenen Rundschreiben? Unterstellt ihr euren Kollegen konkrete kriminelle/verfassungsfeindliche Tätigkeiten? In wie fern ist die politische Arbeit der Angesprochenen an der Uni Trier davon berührt?

    schöne Grüße,
    F. Bauer